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Deutschland
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2022 hat uns trotz allem Hoffnung gemacht - Unser Jahresrückblick
2022 war ein bewegendes Jahr. Die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine, von Pandemie und Klimakrise stellten uns erneut vor enorme Herausforderungen. Und trotzdem: Gemeinsam mit unseren Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir nachhaltige Veränderungen bewirkt! Viele Menschen wurden aus Sklaverei befreit und leben heute in Freiheit. In Deutschland öffneten sich entscheidende Türen zu Verantwortungsträger/-innen. Unsere Bewegung von Ehrenamtlichen ist weiter gewachsen und war mit kreativen Aktionen für IJM unterwegs. Für eine Welt ohne Sklaverei und Gewalt gegen Menschen in Armut. -
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G7 Mitgliedsländer verstärken die Bekämpfung von sexueller Online-Ausbeutung
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und deren Verbreitung mittels digitaler Medien ist mehr denn je eine erschütternde Realität. Am heutigen Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch (18. November) begrüßen wir, dass dieses wichtige Thema auf die Tagesordnung der G7 Innenminister:innen Konferenz aufgenommen und diskutiert wurde. -
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Meinung: WM in Katar - Gucken oder nicht?
Dietmar Roller mag Fußball - wie die meisten Deutschen. Doch dieses Jahr geht es vielen nicht vor allem um den Sport. Im Fokus stehen Missstände im Gastgeberland Katar wie Arbeitssklaverei und Korruption. Sollten wir die Spiele überhaupt ansehen oder besser von zu Hause aus boykottieren? Was IJMs Vorstandsvorsitzender während der Spiele macht und welche Frage er entscheidend findet: -
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EU-Lieferkettengesetz: Strengere Regeln mit Nachbesserungsbedarf
Mit ihrem Gesetzesentwurf für ein europäisches Lieferkettengesetz legt die Europäische Kommission den Grundstein, um Unternehmen in Europa zukünftig zu global verantwortlichem Handeln zu verpflichten. Entscheidende Lücken gilt es allerdings zu schließen, wenn das Regelwerk wirksam greifen soll. -
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Sexuelle Ausbeutung: Gesetzesänderung soll Kinder besser schützen
Seit dem 1. Januar 2022 ist in Deutschland das Gesetz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder in Kraft. IJM begrüßt den Schritt des Deutschen Bundestags, mit Verschärfungen im Strafrecht den Verfolgungsdruck auf Täter/-innen zu erhöhen, um Kinder besser vor sexuellem Missbrauch zu schützen. Doch entscheidende Fragen bleiben offen. -
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2021 war ein schlechtes Jahr für Sklaverei - Unser Jahresrückblick
Auch im Jahr 2021 bestimmte die Pandemie das Leben vieler Menschen weltweit. Umso mehr freuen wir uns über den enormen Rückhalt, den wir in dieser weiterhin herausfordernden Zeit von unseren Unterstützerinnen und Unterstützern erfahren haben. -
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22 Städte - eine Botschaft: Stopp Sklaverei
Etwa 40 Millionen Menschen leben weltweit in Sklaverei - ein Großteil der Deutschen weiß das nicht. Am 16. Oktober 2021 wurde es für viele Menschen in 22 deutschen Innenstädten sichtbar: Beim Stopp Sklaverei Aktionstag waren Ehrenamtliche von IJM auf den Straßen, um auf das Thema aufmerksam zu machen. Anlass war der Europäische Tag gegen Menschenhandel. -
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Rückblick: Konferenz Trendwechsel – Deine Stimme gegen moderne Sklaverei
Ausführliche Einblicke, praktische Impulse und intensiver Austausch zum Engagement im Kampf gegen Sklaverei und Menschenhandel. Das bot am 4. und 5. September die Konferenz „Trendwechsel – deine Stimme gegen moderne Sklaverei“ vom IJM. Knapp 80 Interessierte, Unterstützer/-innen und Ehrenamtliche von IJM aus ganz Deutschland kamen in Erfurt zu diesem Event zusammen. -
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Urteil im Missbrauchskomplex Münster: Wir fordern Vorrang für Kinderrechte!
Mit dem Urteil im Missbrauchskomplex Münster hat das Gericht ein klares Zeichen gesetzt: Missbrauch von Kindern ist ein schweres Verbrechen, bei dem sich das Strafmaß an der jeweiligen Höchststrafe orientieren muss. Das Urteil ist eine Mahnung, unsere Kinder besser zu schützen. -
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EU-Gesetzgebung gegen Online-Ausbeutung von Kindern muss noch weiter greifen
Berlin – Aktuell diskutiert die Europäische Union eine neue Gesetzgebung, um Darstellungen sexueller Ausbeutung von Kindern im Internet zu erkennen und zu entfernen. International Justice Mission (IJM) beteiligte sich im April 2021 an einer öffentlichen Konsultation der Europäischen Kommission, um wesentliche Überlegungen in die laufende Diskussion einzubringen. Seit Ende 2020 drängt IJM zusammen mit Partnerorganisationen in ganz Europa auf die Notwendigkeit einer Übergangsverordnung zum Europäischen Kodex für elektronische Kommunikation. Ohne eine entsprechende Verordnung bliebe es Anbietern von Kommunikationsdiensten nach aktueller Rechtslage untersagt, Software und digitale Instrumente zur Aufdeckung sexueller Online-Ausbeutung von Kindern einzusetzen. -
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Kampf gegen Online-Ausbeutung: Abschaltung von "Boystown" ist ein wichtiger Erfolg
Berlin – Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e.V. (IJM) begrüßt den Ermittlungserfolg, der zur Stilllegung der Plattform „Boystown“ geführt hat. Ermitt-lern in Deutschland ist damit ein wichtiger Schlag gegen die Verbreitung sogenannter „Kinder-pornografie“ gelungen, also Darstellungen sexuellen Missbrauchs von Kindern. Gleichzeitig for-dert IJM aber von der Politik stärkere Initiative im Kampf gegen sexuelle Online-Ausbeutung von Kindern. -
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Kölner IJM Gruppe veranstaltet Spendenlauf
Köln – Rund 20 Läuferinnen und Läufer sind beim Run for Freedom am 19. Juni 2021 an den Start gegangen, um Spenden in Höhe von 3.300 Euro zu sammeln. Das sind die Kosten für eine Befreiungsaktion, bei der die Projektbüros von IJM gemeinsam mit lokalen Behörden Menschen aus Sklaverei befreien.