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Südasien
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📰 News
Welttag gegen Menschenhandel: Corona verschärft weltweit Situation für Menschen in Armut
Der Welttag gegen Menschenhandel der Vereinten Nationen macht jährlich am 30. Juli auf das Schicksal von Millionen Menschen aufmerksam, die in Sklaverei und Menschenhandel gefangen sind. Die anhaltende Corona-Pandemie hat die Situation betroffener Menschen in vielen Ländern wie Indien noch verschärft. -
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Weltfrauentag: Über 70 Prozent der Menschen in Sklaverei sind weiblich
Eine ehemalige Betroffene aus Indien zeigt anlässlich des Weltfrauentags, was Freiheit und Empowerment für sie als Frau bedeutet. -
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Chandramma: Für ihre Kinder blieb sie stark
Chandramma und ihr vierjähriger Sohn wurden in einer Seidenfabrik gefangen gehalten und zur Arbeit gezwungen. Was als Hoffnung auf einen gesicherten Lebensunterhalt begann, wurde zu einem Alptraum. Eingesperrt und ausgebeutet war Chandramma der Verzweiflung nahe. Bis ihr Schicksal eine unerwartete Wendung nimmt. -
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Endlich frei: Suriya kann wieder träumen
Ein Schicksalsschlag stürzte Suriyas Familie in existenzbedrohende Schulden. Um seine Mutter und Geschwister unterstützen zu können, sollte der 10-Jährige als Ziegenhirte arbeiten. Doch er wurde gefangen gehalten und rücksichtslos ausgebeutet. Suriya war allein und sah keinen Ausweg mehr. Doch dann kam es zu einer entscheidenden Begegnung. -
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Corona-Pandemie: Die aktuelle Lage in Südasien
Dietmar Roller, Vorstandsvorsitzender von IJM Deutschland, klärt über die aktuelle Situation der COVID-19 Pandemie in Südasien auf. -
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Südasien: Menschenhändler bei Geldübergabe gefilmt
Odisha, Südasien – In einem Video wurde die Geldübergabe an einen Mittelsmann festgehalten, der Dutzende Familien durch Betrug in die Zwangsarbeit verkauft hatte. Nachdem die lokalen Behörden die Familien mit Unterstützung von IJM in Sicherheit bringen konnten, fahnden sie nun per Haftbefehl nach dem Verdächtigen. -
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Bhavani kämpft für die Freiheit ihrer Familie.
Bhavanis größter Wunsch ist es, ihren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten. Sie selbst musste erleben, was es bedeutet, ohne Chance auf Freiheit täglich ausgebeutet zu werden und dabei zusehen zu müssen, wie ihre Kinder leiden. Nach einer mutigen Flucht kann die junge Frau langsam beginnen, wieder Hoffnung für ihre Familie zu schöpfen. Ihr Weg in ein selbstbestimmtes Leben beginnt. -
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15-jähriger Junge nach 10 Jahren in Sklaverei frei
Chennai, Indien - Dank der guten Zusammenarbeit zwischen IJM und unserer Partnerorganisation SHED India konnte ein 15-jähriger Junge in Indien nach zehn Jahren in Sklaverei befreit werden. Damit ist einer von immer mehr Fällen erfolgreich abgeschlossen, den eine lokale und von IJM geschulte Organisation durchführt. -
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Zwangsarbeit in Südasien: Sanjeevi kämpft für seine Töchter
Chennai, Indien – Sanjeevis größter Wunsch nach Jahren in Sklaverei ist, dass seine Kinder ein unabhängiges und würdevolles Leben führen können. Nach der Befreiung seiner Familie nimmt er jede Mühe auf sich, um seinen Töchtern eine Schulausbildung und damit ein besseres Leben zu ermöglichen. -
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Kashi: „Ich muss kämpfen und andere Kinder schützen.“
Nach ihrer Befreiung aus einem Bordell in Kalkutta, beginnt für Kashi* der lange und beschwerliche Weg ihrer Heilung. In der Nachsorge überwindet sie die traumatisierenden Erlebnisse ihrer Vergangenheit. Heute erhebt sie ihre Stimme im Kampf gegen Sklaverei und sexuelle Ausbeutung. Kashi erzählt ihre schwere Geschichte, um andere Kinder vor einem ähnlichen Schicksal zu schützen. -
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Kashis Befreiung: Ein neues Leben beginnt
Kashi erduldete als Haussklavin in Kalkutta mehr als zehn Jahre lang körperliche, seelische und sexuelle Misshandlung. Gefangen in Dunkelheit, dachte Kashi, dass ihr Leben zu Ende sei. Doch Mitarbeiter von IJM fanden sie in einem Bordell in Kalkuttas größtem Rotlichtbezirk. Mit ihren Ermittlungen ermöglichten sie Kashis Befreiung. -
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Südasien: Urteilsspruch im längsten Sklavereiprozess von IJM
Bangalore, Südasien – Eines der bisher längsten Gerichtsverfahren unseres IJM Partnerbüros in Bangalore endete dieses Jahr mit dem langerwarteten Urteilsspruch. Nach einem Prozess von zwölf Jahren wurde der Besitzer einer Ziegelei schuldig gesprochen, der sechs Familien zur Arbeit gezwungen hatte. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Jahren Haft und einer Geldstrafe.