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Deutschland
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"Spiritualität + Gerechtigkeit": Interaktive Erkundungsreise mit IJM
Berlin (31.07.2024) - Vom 11.-13. Oktober 2024 findet in Berlin die Konferenz Spiritualität + Gerechtigkeit in einem bisher ungekannten Format statt. In einer “interaktiven Erkundungsreise” begeben sich Teilnehmende auf Spurensuche nach den Spannungen, die zwischen unserem Glaubensleben und einem aktiven sozialen Engagement entstehen können. Oder gehört beides nicht vielmehr zusammen? Und wie kann das konkret aussehen? Als Veranstalter laden International Justice Mission (IJM) Deutschland e.V., Berlinprojekt, CVJM Hochschule und mi-di gemeinsam dazu ein, diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Mit dabei: Thorsten Dietz, Judy Bailey, Dietmar Roller, Debora Ruppert und Tobias Faix, u. a. -
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Quick-Freeze nicht der erhoffte Quick-Fix
Kinderschutz im Internet: Die IP-Adressen-Speicherung soll zugunsten des Quick-Freeze-Verfahrens fallen gelassen werden. Dieser Kompromiss ist ein RĂĽckschlag fĂĽr die effektive Ermittlung von schwersten Straftaten gegen Kinder! -
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Mono Schokolöffel
2019 gab es die erste offizielle Zusammenarbeit zwischen dem Familienbetrieb Mono und International Justice Mission Deutschland (IJM). -
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Gewalt gegen Frauen beenden: Runder Tisch signalisiert Bereitschaft zum Handeln
Berlin (17.10.2023) - Frauen haben das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Ihnen dieses zu ermöglichen, bedarf einer globalen, kollektiven Anstrengung. Darüber herrschte Einigkeit bei den Teilnehmenden des Runden Tisches „Zugang zu Gerechtigkeit – Gewalt gegen Frauen beenden“, zu dem die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) Deutschland am 28.09.2023 Expertinnen und Experten eingeladen hatte. -
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Freiheit kann man jetzt tragen: Modekollektion entfacht Hoffnungsfeuer
Stuttgart/Berlin (03.04.2023) - Das Modelabel eyd stellt am 6. April 2023 in Stuttgart eine in ihrer Entstehung und Wirkung einzigartige Kollektion vor. Die bunten Stoffe wurden gestaltet und zu modischen Kleidungsstücken genäht von Frauen, die früher von sexueller Ausbeutung betroffen waren. Deshalb enthält die Kollektion unter dem Motto „light your fire“ viele Botschaften und Symbole, die von ihrer Freiheit erzählen. Die Kleidungsstücke sollen ein „Feuer der Hoffnung“ entzünden und Menschen zum öffentlich sichtbaren Engagement gegen Ausbeutung und Sklaverei motivieren, von denen 50 Mio. Menschen weltweit betroffen sind. -
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Feministische Entwicklungsstrategie des BMZ: Ein wichtiger Schritt nach Vorne
Berlin (03.03.2023) – Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission e.V. (IJM) begrüßt ausdrücklich die von dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung kürzlich vorgestellte Strategie für feministische Entwicklungspolitik und die eng verbundenen Leitlinien des Auswärtigen Amts für feministische Außenpolitik. Diese stellen einen Paradigmenwechsel für die zukünftige Arbeitsweise in den Ministerien und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit dar und ermöglichen eine gesellschaftlich ganzheitlich gedachte Veränderung dieser. -
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Ermittlungserfolg gegen pädokriminelle Onlineplattform
(Berlin, 16.12.2022) Vor zwei Wochen hat das Landgericht Frankfurt das Urteil gegen die Betreiber der Darknet-Plattform „Boystown“ verkündet, ein deutliches Signal der deutschen Justiz in der Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern über das Internet. Nun ist deutschen Ermittlern der nächste Schlag gegen eine pädokriminelle Onlineplattform gelungen. -
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Urteil gegen „Boystown“-Betreiber: Signalwirkung mit dringendem Handlungsbedarf
Berlin (06.12.2022) – Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e.V. (IJM) begrüßt das Urteil des Frankfurter Landgerichts gegen die Betreiber der Darknet-Plattform „Boystown“. Bereits am Dienstag wurden die vier angeklagten Deutschen wegen der Her-stellung und Verbreitung von Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen zu ho-hen Haftstrafen verurteilt. Mit dem Gerichtsurteil sendet die deutsche Justiz ein deutliches Signal in der Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern über das Internet. Um die rasant steigende globale Ausbreitung des Verbrechens auch von Deutschland aus einzudämmen, sieht IJM die deut-sche Politik allerdings in der Pflicht stärkere Initiative zu zeigen. -
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#stop28-Kampagne: Mehr als Wegsehen bei FuĂźball-WM in Katar
Berlin (16.11.2022) – Mit dem Anpfiff der Fußball-WM blicken in wenigen Wochen Milliarden Zuschauerinnen und Zuschauer aus aller Welt nach Katar. Angesichts der Berichte über Zwangsarbeit und Menschenrechtsverletzungen im Vorfeld des Turniers, ist es vielen Menschen allerdings ein Bedürfnis, ein Zeichen gegen Ausbeutung zu setzen. Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e. V. (IJM) beteiligt sich daher an der Kampagne #stop28 – einer Initiative, um Arbeits- und Menschenrechte während der Weltmeisterschaft im Fokus zu halten. Denn die kontroverse Situation im Land des WM-Ausrichters verweist auf ein weiterreichendes Problem: weltweit werden 28 Millionen Menschen zur Arbeit gezwungen – mehr als je zuvor. -
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: Sklaverei geht auch uns in Deutschland an
Berlin (17.10.2022) – Die Fußball-WM 2022 in Katar rückt das Thema Arbeitssklaverei in den Fokus. Aktuelle Berichte über Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen verweisen die Weltöffentlichkeit auf ein globales Problem: 28 Millionen Menschen weltweit werden zur Arbeit gezwungen – mehr als jemals zuvor. Der Europäische Tag gegen Menschenhandel erinnert uns alljährlich am 18. Oktober daran, dass Menschen in Armut auf der ganzen Welt noch immer mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Aus diesem Anlass machte die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e.V. (IJM) mit einer deutschlandweiten Aktion darauf aufmerksam, dass moderne Sklaverei uns auch hierzulande betrifft. -
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Kinderschutz vor sexueller Online-Ausbeutung: Fachgespräch stellt interdisziplinäre Lösungsansätze vor
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und deren Verbreitung mittels digitaler Medien ist heute mehr denn je eine erschütternde Realität. Mit der rasanten digitalen Entwicklung vergrößern sich die Möglichkeiten von Täterinnen und Tätern, um weltweit Kinder zu missbrauchen. -
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Mehr Menschen in moderner Sklaverei, aber auch mehr Hoffnung
Berlin (12.9.2022) - 50 Millionen Menschen weltweit sind von moderner Sklaverei betroffen. Ein heute veröffentlichter Berichtspricht von einem deutlichen Anstieg über die letzten fünfJahre. Gleichzeitig konntenin demselben Zeitraum große Erfolge bei der Bekämpfung von moderner Sklaverei erzielt werden.