Standort
Deutschland
82 results:
-
📖 Stories
Der PROTECT Ansatz: Systemisch schützen, Menschenhandel bekämpfen
Der Ansatz adressiert Schutzlücken bei Menschenhandel und Ausbeutung in der Prostitution mit einer umfassenden, realitätsnahen und strukturbasierten Herangehensweise. -
📖 Stories
Tatort Deutschland: UN-Expertin fordert echten Schutz im Netz und im Alltag
Die UN-Sonderberichterstatterin stellt ihren Bericht zu Deutschland vor. Deutschland erhält Anerkennung, aber auch einen klaren Reformauftrag durch die Vereinten Nationen – es braucht mehr! Mehr Schutz vor sexueller Ausbeutung und konsequentes Vorgehen gegen Menschenhandel. Mehr Verbindlichkeit, mehr Koordination und einen flächendeckenden Schutz. -
📰 News
Durch Gesetze und Dialog Sklaverei in Lieferketten beenden
Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) unterstützt den Vorschlag von Entwicklungsminister Gerd Müller für ein verbindliches Lieferkettengesetz. In der Projektarbeit in Ländern wie Indien, Thailand oder Ghana sieht IJM täglich, wie Menschen von brutaler Arbeitssklaverei betroffen sind. -
📰 News
Internationale Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden führt zu Verurteilung eines Berliner Sexualstraftäters
Am 6. Juli 2020 verurteilte ein Gericht in Berlin Dennis S., 38, zu fünf Jahren Gefängnis wegen sexuellen Missbrauchs seines Sohnes und der Verbreitung von Missbrauchsdarstellungen von Kindern im Internet. Zu der Festnahme und Verurteilung des Täters und der Befreiung seines dreijährigen Sohnes kam es dank der Zusammenarbeit zwischen philippinischen und deutschen Strafverfolgungsbehörden. -
📰 News
IJM beklagt am Safer Internet Day: Kinder sind im Auto sicherer als im Internet
Kinderschutz darf im digitalen Raum kein freiwilliges Zusatzversprechen bleiben. Er muss so selbstverständlich werden wie der Sicherheitsgurt im Auto. -
📰 News
Speicherung von IP-Adressen: Straftaten im Internet dürfen nicht straflos bleiben
Wer im Internet eine Straftat begeht, muss auch identifiziert und rechtlich belangt werden können. Kinder haben das Recht auf Schutz. Darum begrüßt International Justice Mission Deutschland (IJM) das Vorhaben der Bundesregierung und den veröffentlichten Gesetzentwurf zur Speicherung von IP-Adressen. -
📰 News
Schutz von Frauen weltweit vor Gewalt ist kein Sparposten!
IJM Deutschland macht zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen auf das weltweite Ausmaß häuslicher und sexualisierter Gewalt aufmerksam und betont Deutschlands Verantwortung in der internationalen Zusammenarbeit. -
📰 News
Bibel-Wandkalender unterstützt Kampf gegen OSEC
Wandkalender mit lustigen Bibelzitaten von Cards for Christianity unterstützt IJMs Kampf gegen Online-Ausbeutung von Kindern -
📰 News
Simulierter Ernstfall in NRW: So kann Europa Menschenhandel stoppen
An der Simulationsübung nahmen mehr als 100 Expertinnen und Experten im Einsatz gegen Menschenhandel aus über 20 Ländern teil, darunter aus Deutschland, den Niederlanden, Rumänien, Bulgarien und Polen. Ziel war es, gemeinsam zu trainieren, voneinander zu lernen und die Zusammenarbeit über nationale Zuständigkeiten hinweg zu stärken. -
📰 News
„Chatkontrolle“? Die verfahrene Debatte braucht neue Ansätze
Es braucht jetzt eine Kompromisslösung, die Daten und Kinder gleichermaßen schützt. -
📰 News
Die Freiheit hat eine neue Anwältin
Die Freiheit hat eine neue Anwältin: Evelyn Moeck ab 1. Juli 2025 neue Vorstandsvorsitzende bei IJM Deutschland, der führenden Menschenrechtsorganisation zum Thema moderne Sklaverei -
📰 News
Europäischer Tag gegen Menschenhandel: 80€-Scheine erobern die Portemonnaies
Berlin (13.10.2023) - Der Europäische Tag gegen Menschenhandel erinnert uns alljährlich am 18. Oktober daran, dass Menschen in Armut auf der ganzen Welt noch immer mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Aus diesem Anlass macht die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e. V. (IJM) mit der Kampagne #stoppsklaverei deutschlandweit darauf aufmerksam, dass moderne Sklaverei uns auch hierzulande betrifft. In dreizehn deutschen Städten verteilen dazu Ehrenamtliche von IJM bereits am 14. Oktober tausende fiktive 80-Euro-Geldscheine, die auf den durchschnittlichen Kaufpreis von Menschen in Sklaverei* hinweisen.