Fallarbeit
Arbeitssklaverei
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Welttag gegen Menschenhandel: Corona verschärft weltweit Situation für Menschen in Armut
Der Welttag gegen Menschenhandel der Vereinten Nationen macht jährlich am 30. Juli auf das Schicksal von Millionen Menschen aufmerksam, die in Sklaverei und Menschenhandel gefangen sind. Die anhaltende Corona-Pandemie hat die Situation betroffener Menschen in vielen Ländern wie Indien noch verschärft. -
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Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei am 2. Dezember: 10 Millionen Kinder werden aktuell als Sklaven ausgebeutet
Der Internationale Tag zur Abschaffung der Sklaverei der Vereinten Nationen am 2. Dezember erinnert daran, dass heute noch ĂĽber 40 Millionen Menschen in Sklaverei festgehalten gehalten. -
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Simulierter Ernstfall in NRW: So kann Europa Menschenhandel stoppen
An der Simulationsübung nahmen mehr als 100 Expertinnen und Experten im Einsatz gegen Menschenhandel aus über 20 Ländern teil, darunter aus Deutschland, den Niederlanden, Rumänien, Bulgarien und Polen. Ziel war es, gemeinsam zu trainieren, voneinander zu lernen und die Zusammenarbeit über nationale Zuständigkeiten hinweg zu stärken. -
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Konferenz gegen Menschenhandel: Arbeitsmigranten brauchen besonderen Schutz
Berlin/Sofia (7.2.2025) – Die Nationale Kommission zur Bekämpfung des Menschenhandels in Bulgarien (NCCTHB) und International Justice Mission (IJM) haben in der bulgarischen Hauptstadt Sofia die internationale Konferenz "Menschenhandel: Die Arbeitsmigrationsroute – Fallstricke und Chancen für Drittstaatsangehörige" organisiert. Vertreterinnen und Vertreter europäischer Institutionen, zwischenstaatlicher Organisationen, der Zivilgesellschaft sowie Expertinnen und Experten für Migration und Strafverfolgung diskutierten gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern, Mediationsstellen und Gewerkschaften über Schutzmechanismen zur Verhinderung von Arbeitsausbeutung und Menschenhandel. -
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: 80€-Scheine erobern die Portemonnaies
Berlin (13.10.2023) - Der Europäische Tag gegen Menschenhandel erinnert uns alljährlich am 18. Oktober daran, dass Menschen in Armut auf der ganzen Welt noch immer mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Aus diesem Anlass macht die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e. V. (IJM) mit der Kampagne #stoppsklaverei deutschlandweit darauf aufmerksam, dass moderne Sklaverei uns auch hierzulande betrifft. In dreizehn deutschen Städten verteilen dazu Ehrenamtliche von IJM bereits am 14. Oktober tausende fiktive 80-Euro-Geldscheine, die auf den durchschnittlichen Kaufpreis von Menschen in Sklaverei* hinweisen. -
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Partnerschaft gegen Menschenhandel: $10 Mio fĂĽr mehr Kinderschutz
Berlin (18.09.2024) – Im Rahmen des sogenannten Child Protection Compact (CPC; Abkommen zum Kinderschutz) erhält International Justice Mission (IJM) gemeinsam mit der Partnerorganisation World Vision zur Bekämpfung des Kinderhandels in Rumänien eine finanzielle Förderung in Höhe von 10 Millionen US-Dollar durch das US-Außenministerium. -
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Stellungnahme von IJM zur Dokumentation von BBC Africa Eye
IJM arbeitet seit 2015 in Ghana, um den Menschenhandel von Kindern zum Zweck der Arbeitsausbeutung am Volta-Stausee zu beenden. Das von Ghanaerinnen und Ghanaern geleitete und besetzte Team die lokalen Behörden bei über 75 Einsätzen unterstützt, die dazu geführt haben, dass Hunderte von Kindern in Sicherheit gebracht werden konnten. In 90 Prozent der von IJM unterstützten Fälle konnten die Kinder wieder bei Familienmitgliedern untergebracht werden, die als für die Kinder sicher eingestuft wurden. -
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Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei: Mehr Menschen denn je sind von Sklaverei bedroht
Berlin – Am 2. Dezember erinnern die Vereinten Nationen alljährlich an die offizielle Abschaf-fung der Sklaverei im Jahr 1949. Trotz weltweit bestehender Gesetze gegen Ausbeutung leben noch heute schätzungsweise über 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei. Nicht mehr als 80 Euro ist dabei ein Menschenleben wert – der Durchschnittspreis eines Menschen in Sklaverei nach Sklavereiexperte Kevin Bales. So wurde auch der 10-jährige Suriya seiner Mut-ter entrissen und gefangen gehalten, um Schulden von wenigen hundert Euro abzuarbeiten. Durch die Unterstützung der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) gelang es, den Jungen aus Ausbeutung, Missbrauch und Hunger zu befreien. Suriyas Ge-schichte mahnt, wie sehr sich Menschen in Armut noch heute der Bedrohung von Sklaverei ausgesetzt sehen. -
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#stop28-Kampagne: Mehr als Wegsehen bei FuĂźball-WM in Katar
Berlin (16.11.2022) – Mit dem Anpfiff der Fußball-WM blicken in wenigen Wochen Milliarden Zuschauerinnen und Zuschauer aus aller Welt nach Katar. Angesichts der Berichte über Zwangsarbeit und Menschenrechtsverletzungen im Vorfeld des Turniers, ist es vielen Menschen allerdings ein Bedürfnis, ein Zeichen gegen Ausbeutung zu setzen. Die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e. V. (IJM) beteiligt sich daher an der Kampagne #stop28 – einer Initiative, um Arbeits- und Menschenrechte während der Weltmeisterschaft im Fokus zu halten. Denn die kontroverse Situation im Land des WM-Ausrichters verweist auf ein weiterreichendes Problem: weltweit werden 28 Millionen Menschen zur Arbeit gezwungen – mehr als je zuvor. -
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: Sklaverei geht auch uns in Deutschland an
Berlin (17.10.2022) – Die Fußball-WM 2022 in Katar rückt das Thema Arbeitssklaverei in den Fokus. Aktuelle Berichte über Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen verweisen die Weltöffentlichkeit auf ein globales Problem: 28 Millionen Menschen weltweit werden zur Arbeit gezwungen – mehr als jemals zuvor. Der Europäische Tag gegen Menschenhandel erinnert uns alljährlich am 18. Oktober daran, dass Menschen in Armut auf der ganzen Welt noch immer mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Aus diesem Anlass machte die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e.V. (IJM) mit einer deutschlandweiten Aktion darauf aufmerksam, dass moderne Sklaverei uns auch hierzulande betrifft. -
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Mehr Menschen in moderner Sklaverei, aber auch mehr Hoffnung
Berlin (12.9.2022) - 50 Millionen Menschen weltweit sind von moderner Sklaverei betroffen. Ein heute veröffentlichter Berichtspricht von einem deutlichen Anstieg über die letzten fünfJahre. Gleichzeitig konntenin demselben Zeitraum große Erfolge bei der Bekämpfung von moderner Sklaverei erzielt werden. -
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Es ist Zeit, Sklaverei wirklich abzuschaffen
Am 23. August wird im Rahmen des UNESCO-Gedenktages an den Sklavenhandel und seine Abschaffung erinnert. Doch trotz weltweit bestehender Gesetze gegen Ausbeutung leben noch heute schätzungsweise über 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei. Das sind mehr als jemals zuvor. Es ist möglich und es ist dringend an der Zeit, Sklaverei wirklich zu beenden. Das ist die Botschaft des Buches "Ware Mensch" von Dietmar Roller und Judith Stein (VÖ 23.9.2022).