Fallarbeit
Arbeitssklaverei
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Südasien: Urteilsspruch im längsten Sklavereiprozess von IJM
Bangalore, Südasien – Eines der bisher längsten Gerichtsverfahren unseres IJM Partnerbüros in Bangalore endete dieses Jahr mit dem langerwarteten Urteilsspruch. Nach einem Prozess von zwölf Jahren wurde der Besitzer einer Ziegelei schuldig gesprochen, der sechs Familien zur Arbeit gezwungen hatte. Das Gericht verurteilte ihn zu drei Jahren Haft und einer Geldstrafe. -
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Kashi: Mit mutiger Stimme gegen Sklaverei
Kashi war erst fünf Jahre alt, als sie von ihrer Familie geraubt wurde. Zehn Jahre lang wurde sie als Haussklavin von einer Familie ausgebeutet. Doch sie wurde befreit. Heute erzählt sie ihre Geschichte, um andere Kinder vor Sklaverei zu schützen. -
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Neue Studie belegt Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschenhandel
Die weltweite Corona-Pandemie hat einen erheblichen Einfluss auf Menschenhandel. Gefährdete Gruppen finden sich in einer noch schwierigeren Situation und ihr Zugang zu Hilfsleistungen ist stark eingeschränkt. Eine neue Studie belegt, was lange nur Vermutungen waren. -
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Arbeitssklaverei in Südasien: 526 Menschen befreit
Chennai, Südasien- Trotz Corona konnte IJM in Kooperation mit einer Partnerorganisation und den zuständigen Behörden vor Kurzem die bisher zweitgrößte Befreiungsaktion durchführen. 526 Männer, Frauen und Kinder wurden aus zwei benachbarten Ziegeleien befreit und kehrten nach Hause zurück. -
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„Ich habe mehr Hoffnung denn je.“ Sklaverei in Thailands Fischereiindustrie stoppen
„Es war wie die Hölle.“ Diesen Satz hat Peter Williams oft von Betroffenen gehört, die aus Sklaverei befreit wurden. Er traf Menschen wie Ron, die nach ihrer Befreiung kaum Worte fanden, die erlebte Gewalt zu beschreiben. Trotzdem hat der Jurist Hoffnung – und einen Plan, wie Sklaverei in Thailands Fischereiindustrie gestoppt werden kann. -
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Versklavt in Thailand: Nur der Gedanke an seine Familie ließ Ron überleben
Ron tat alles, was in seiner Kraft stand, um seine Familie zu versorgen. Doch er wurde betrogen und auf hoher See versklavt. -
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Eine mutige Frau im Kampf für die Freiheit anderer
Varalakshmi weiß, was es bedeutet, versklavt zu sein. Den Schmerz und die Scham hat sie nicht vergessen. Deshalb kämpft sie heute dafür, dass andere das nicht erleben müssen. -
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Nachsorge: Trauma überwinden und ein selbstbestimmtes Leben aufbauen
Esther hat ihre Kindheit in Sklaverei verbraucht, was sie schwer traumatisiert zurückgelassen hat. In der Nachsorge betreut IJM Kinder wie Esther auf ihrem Weg, das Trauma zu überwinden, Heilung zu finden und ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Dieser Prozess braucht Zeit, Geduld und eine intensive Begleitung. -
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Sein Flehen um Freiheit wurde gehört
Die Verzweiflungstat eines alten Mannes sorgte dafür, dass 42 Menschen in Indien aus Zwangsarbeit aus einem Holzbetrieb befreit wurden. Ein Foto hielt den Moment fest – und half so tausenden weiteren Menschen, die Realität von Zwangsarbeit zu erkennen. -
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Esther: Mit vier Jahren versklavt, mit 14 befreit
Esther* wuchs im ländlichen Ghana auf, weit entfernt vom Volta-Stausee. Eines Tages erzählte eine Frau Esthers Eltern, es gäbe eine Familie am See, die ihre Tochter zur Schule schicken würde. Sie erlaubten der Frau, Esther mitzunehmen. -
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Muthu: Als Familie in die Sklaverei verschleppt
Muthu, Sundaram und ihre drei Kinder werden fast drei Jahre in einem Holzbetrieb in Südindien festgehalten. Neben der schweren Arbeit sind sie täglich der brutalen Gewalt und Demütigung des Besitzers ausgeliefert. Einen Ausweg sehen sie nicht. Bis plötzlich Menschen in Anzügen auf das Fabrikgelände kommen. -
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Nach schwieriger Suche: 23 Kinder aus Zwangsarbeit in Ghana frei
In der letzten Aprilwoche wurden 21 Jungen und zwei Mädchen im Alter zwischen sechs und 16 Jahren aus Zwangsarbeit am Volta-Stausee befreit. Nach einer zweiwöchigen Recherche konnte die Polizei mit der Unterstützung von IJM die Menschenhändler verhaften. Doch von den Kindern fehlte zunächst jede Spur...