Fallarbeit
Arbeitssklaverei
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: 80 Euro-Scheine gegen Sklaverei
Berlin – Mit der Kampagne #stoppsklaverei zum Europäischen Tag gegen Menschenhandel will die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) über moderne Sklaverei aufklären. Dazu werden am 16. Oktober in 22 deutschen Städten tausende fiktive 80-Euro-Geldscheine verteilt, die auf den durchschnittlichen Kaufpreis von Menschen in Sklaverei hin-weisen. -
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Weltfrauentag: Über 70 Prozent der Menschen in Sklaverei sind weiblich
Eine ehemalige Betroffene aus Indien zeigt anlässlich des Weltfrauentags, was Freiheit und Empowerment für sie als Frau bedeutet. -
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Bulgarien: Kräfte bündeln gegen Menschenhandel
SOFIA, BULGARIEN – Mit der Unterzeichnung eines wegweisenden Kooperationsabkommens mit der Nationalen Kommission zur Bekämpfung des Menschenhandels (NKBM) in Bulgarien weitet IJM sein Programm gegen Menschenhandel in Europa auf den Balkanstaat aus. -
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Meinung: WM in Katar - Gucken oder nicht?
Dietmar Roller mag Fußball - wie die meisten Deutschen. Doch dieses Jahr geht es vielen nicht vor allem um den Sport. Im Fokus stehen Missstände im Gastgeberland Katar wie Arbeitssklaverei und Korruption. Sollten wir die Spiele überhaupt ansehen oder besser von zu Hause aus boykottieren? Was IJMs Vorstandsvorsitzender während der Spiele macht und welche Frage er entscheidend findet: -
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Corona-Pandemie: Die aktuelle Lage in Südasien
Dietmar Roller, Vorstandsvorsitzender von IJM Deutschland, klärt über die aktuelle Situation der COVID-19 Pandemie in Südasien auf. -
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Zwangsarbeit in Thailand: 18 Menschen aus Süßwarenfabrik frei
Bangkok, Thailand – Die thailändischen Behörden konnten gemeinsam mit IJM 18 myanmarische Wanderarbeiter/innen befreien, die zur Sklavenarbeit in einer Süßwarenfabrik in Bangkok gezwungen wurden. -
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Südasien: Menschenhändler bei Geldübergabe gefilmt
Odisha, Südasien – In einem Video wurde die Geldübergabe an einen Mittelsmann festgehalten, der Dutzende Familien durch Betrug in die Zwangsarbeit verkauft hatte. Nachdem die lokalen Behörden die Familien mit Unterstützung von IJM in Sicherheit bringen konnten, fahnden sie nun per Haftbefehl nach dem Verdächtigen. -
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Bhavani kämpft für die Freiheit ihrer Familie.
Bhavanis größter Wunsch ist es, ihren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten. Sie selbst musste erleben, was es bedeutet, ohne Chance auf Freiheit täglich ausgebeutet zu werden und dabei zusehen zu müssen, wie ihre Kinder leiden. Nach einer mutigen Flucht kann die junge Frau langsam beginnen, wieder Hoffnung für ihre Familie zu schöpfen. Ihr Weg in ein selbstbestimmtes Leben beginnt. -
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15-jähriger Junge nach 10 Jahren in Sklaverei frei
Chennai, Indien - Dank der guten Zusammenarbeit zwischen IJM und unserer Partnerorganisation SHED India konnte ein 15-jähriger Junge in Indien nach zehn Jahren in Sklaverei befreit werden. Damit ist einer von immer mehr Fällen erfolgreich abgeschlossen, den eine lokale und von IJM geschulte Organisation durchführt. -
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Zwangsarbeit in Südasien: Sanjeevi kämpft für seine Töchter
Chennai, Indien – Sanjeevis größter Wunsch nach Jahren in Sklaverei ist, dass seine Kinder ein unabhängiges und würdevolles Leben führen können. Nach der Befreiung seiner Familie nimmt er jede Mühe auf sich, um seinen Töchtern eine Schulausbildung und damit ein besseres Leben zu ermöglichen. -
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Kashi: „Ich muss kämpfen und andere Kinder schützen.“
Nach ihrer Befreiung aus einem Bordell in Kalkutta, beginnt für Kashi* der lange und beschwerliche Weg ihrer Heilung. In der Nachsorge überwindet sie die traumatisierenden Erlebnisse ihrer Vergangenheit. Heute erhebt sie ihre Stimme im Kampf gegen Sklaverei und sexuelle Ausbeutung. Kashi erzählt ihre schwere Geschichte, um andere Kinder vor einem ähnlichen Schicksal zu schützen. -
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Kashis Befreiung: Ein neues Leben beginnt
Kashi erduldete als Haussklavin in Kalkutta mehr als zehn Jahre lang körperliche, seelische und sexuelle Misshandlung. Gefangen in Dunkelheit, dachte Kashi, dass ihr Leben zu Ende sei. Doch Mitarbeiter von IJM fanden sie in einem Bordell in Kalkuttas größtem Rotlichtbezirk. Mit ihren Ermittlungen ermöglichten sie Kashis Befreiung.