Expedition Freiheit Kilimandscharo 2026

Bist du bereit für die Herausforderung deines Lebens? Bezwinge den Kilimandscharo, den höchsten freistehenden Berg der Welt! Ein Abenteuer für Freiheit, Gerechtigkeit und eine Welt ohne Sklaverei – bist du dabei?

Du reist nach Nairobi, besuchst das IJM-Büro in Kenia und machst dich dann auf den Weg nach Tansania zu einer sechstägigen Trekkingtour bis zum Gipfel des Kilimandscharo.

Reisedaten: 12.-21. Oktober 2026

Kosten: ca. 4.000 € – 4.500 € (inklusive kompletter Organisation und Transport vor Ort, Verpflegung, Unterkunft und der Kilimandscharo-Besteigung - die Flüge nach Kenia sind enthalten). Der endgültige Preis wird bei Abschluss der Reiseplanung bestätigt.

Spendenziel: ca. 3.500 € pro Person

ZIEL DER REISE:

Wir wollen feiern, dass durch die enge Zusammenarbeit von IJM mit Regierungen, Strafverfolgungsbehörden und Nachsorgeeinrichtungen bereits über 95.000 Menschen aus Gewalt und Unterdrückung befreit wurden. Gleichzeitig sammeln wir dringend benötigte Mittel, um die Bewegung gegen moderne Sklaverei und Gewalt weltweit weiter voranzutreiben.

„Expedition Freiheit“ – Dein Reiseplan

Der Plan

Das 10-tägige Abenteuer beginnt, wenn unser Team von Deutschland nach Nairobi, Kenia aufbricht.

Nach einer erholsamen Nacht werden wir den folgenden Tag damit verbringen, die Arbeit von IJM in Kenia hautnah zu erleben. Wir treffen das lokale Team und erhalten tiefere Einblicke in die Projekte, mit denen IJM Frauen und Kinder vor Gewalt schützt und sich gegen den Machtmissbrauch durch die Polizei einsetzt. Am Abend folgt eine gemeinsame Einweisung für den bevorstehenden Trek.

Am nächsten Tag reisen wir weiter zum Kilimandscharo, wo uns die inspirierenden Geschichten von Freiheit und Veränderung begleiten, während wir uns auf eine sechstägige Trekking-Tour begeben, um Afrikas höchsten Berg – den Kilimandscharo – zu erklimmen.

Unsere Route führt uns durch tropischen Regenwald, alpine Landschaften, karge Gesteinswüsten bis hin zum atemberaubenden Gletscher auf dem Gipfel: Uhuru Peak (Swahili für „Freiheit“).

Nach dem Abstieg genießen wir am letzten Tag die Gelegenheit, uns zu erholen und unsere Erfolge zu feiern, bevor wir zurück zum Flughafen in Nairobi reisen und den Rückflug antreten.

Ein Abenteuer für Freiheit, Gerechtigkeit und eine Welt ohne Sklaverei – bist du dabei?

Das Abenteuer Kilimandscharo

Mit 5.895 Metern ist der Kilimandscharo der höchste frei begehbare Berg der Welt. Das bedeutet: Man braucht keine Klettererfahrung oder spezielle Ausrüstung, um ihn zu erklimmen. Trotzdem ist der Aufstieg eine echte Herausforderung – anspruchsvoll, aber absolut machbar.

Der letzte Abschnitt, der in der Nacht beginnt, ist der anstrengendste Teil der Tour – sowohl körperlich als auch mental. Auch die dünnere Luft in großer Höhe macht sich bemerkbar. Doch jede Mühe lohnt sich: Wer den Gipfel erreicht, wird mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang über Kenia und Tansania belohnt!

Die Trekking-Route

Am ersten Morgen beginnt unsere sechstägige Besteigung des Kilimandscharo über die Rongai-Route. Der Aufstieg startet im Norden des Kilimandscharo-Nationalparks, im kleinen Dorf Nale Moru, und führt westlich in Richtung Uhuru Peak, dem höchsten Punkt Afrikas.

In den folgenden Tagen legen wir täglich zwischen vier und sieben Stunden zu Fuß zurück. Die Route führt durch unterschiedliche Vegetationszonen, bis wir das Kibo-Huts-Camp auf 4.700 Metern erreichen – das Basislager für die letzte Etappe.

Der Aufstieg zum Gipfel beginnt um Mitternacht. Dies ist die herausforderndste Etappe der Tour, sowohl körperlich als auch mental. Wer den Kraterrand erreicht, wird mit einem beeindruckenden Sonnenaufgang über Afrika belohnt – ein einzigartiger Moment mit einem spektakulären Ausblick.

Nach einer kurzen Pause am Gipfel erfolgt der Abstieg zum letzten Lager auf 3.720 Metern. Die zunehmende Sauerstoffdichte erleichtert den Abstieg und hilft, die Erschöpfung des Gipfelmarsches auszugleichen.

Am letzten Morgen verabschieden wir uns von unserem Support-Team, bevor wir die letzte Etappe hinab zum Marangu-Park-Gate antreten, wo die Trekking-Tour endet.

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Kontakt

  • Portrait Daniel

    Daniel Rentschler

    Referent Philanthropie & Partnerschaften

    [email protected]

    T. 030/544 522 080

Deine Fragen. Unsere Antworten.

Wie fit muss ich sein? Kann ich teilnehmen?

Ja, die Besteigung des Kilimandscharo ist für viele Menschen machbar! Allerdings sollte nicht unterschätzt werden, dass die Tour körperlich anspruchsvoll ist und eine gewisse Grundfitness erfordert. Der Gipfelaufstieg zum Uhuru Peak ist die größte Herausforderung und erfordert Ausdauer und Willensstärke.

An den meisten Tagen beträgt die reine Gehzeit vier bis sieben Stunden, danach bleibt Zeit zur Erholung und zum Austausch mit der Gruppe. Die größte Herausforderung ist nicht die Fitness, sondern die Höhe. Fast alle Teilnehmenden spüren die Auswirkungen der dünneren Luft, doch wer sich dessen bewusst ist und entsprechend reagiert – langsam gehen, ausreichend trinken und regelmäßig Pausen einlegen – kann die Symptome minimieren.

Im Bestätigungspaket zur Reise gibt es weitere Informationen zum Thema Höhenkrankheit und zur richtigen Vorbereitung. Wer gesundheitliche Bedenken hat oder unter Vorerkrankungen leidet, sollte vorab eine Ärztin oder einen Arzt konsultieren.

Mit einer gewissen körperlichen Vorbereitung und einer positiven Einstellung ist dieses Abenteuer gut zu meistern – und das Gefühl, den höchsten Punkt Afrikas zu erreichen, ist unvergesslich!

Wer kann teilnehmen?

Teilnehmen kann jede*r ab 18 Jahren, die oder der sich dieser besonderen Herausforderung stellen und dabei ein UNESCO-Weltnaturerbe durchqueren möchte. Wer über 65 Jahre alt ist, benötigt eine ärztliche Bescheinigung oder ein ärztliches Einverständnisschreiben. Personen unter 18 Jahren können ebenfalls mitmachen, müssen jedoch von einer erwachsenen Begleitperson begleitet werden und eine schriftliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorlegen.

Welche Ausrüstung wird benötigt?

Da es sich um eine Trekking-Tour und nicht um eine Klettertour handelt, ist keine spezielle technische Ausrüstung oder alpine Erfahrung erforderlich. Das wichtigste Ausrüstungsstück sind gut eingelaufene, robuste Wanderschuhe, da sie über mehrere Tage hinweg sicheren Halt bieten müssen. Zusätzlich wird wetterfeste und funktionale Kleidung benötigt, darunter eine warme Daunen- oder Mehrschichtjacke, Thermounterwäsche für kalte Nächte, lange und kurze Hosen für verschiedene Temperaturen sowie T-Shirts und ein Fleece-Pullover. Da sich das Wetter schnell ändern kann, sind auch eine Regenjacke und eine wasserdichte Hose wichtig. Für den Schutz vor Sonne und Kälte sollten außerdem Handschuhe, eine Mütze und ein Sonnenhut mitgenommen werden.

Neben der Kleidung gehören ein Tagesrucksack für persönliche Dinge und eine größere Reisetasche für das Hauptgepäck, das für die Teilnehmenden transportiert wird, zur Grundausstattung. Zusätzlich werden ein warmer Schlafsack für die Nächte im Zeltlager, eine Stirnlampe für den nächtlichen Aufstieg und eine Möglichkeit zur Wassermitnahme benötigt. Nach der Anmeldung erhalten alle Teilnehmenden ein detailliertes Informationspaket mit einer genauen Auflistung der empfohlenen Ausrüstung für die Tour.

Wie wirkt sich die Höhe auf den Körper aus?

Höhenkrankheit tritt häufig bei Aufenthalten in Höhenlagen über 2.500 Metern auf. Fast alle Menschen spüren die Auswirkungen der dünneren Luft in gewissem Maße. Die meisten erleben jedoch nur leichte Symptome wie Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Erbrechen, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlafstörungen oder Schwindel.

Aus praktischer Erfahrung wissen wir, dass sich diese Beschwerden gut bewältigen lassen, wenn einige wichtige Regeln beachtet werden: viel trinken und ausreichend essen, langsam gehen und sich an das Prinzip „hoch steigen – tief schlafen“ halten. Die erfahrenen Guides sind speziell darauf geschult, die Teilnehmenden bestmöglich zu unterstützen und sicherzustellen, dass jede*r die Besteigung genießen kann.

Wer organisiert die Reise?

IJM arbeitet für diese Reise mit RightFoot zusammen – einem erfahrenen und renommierten Reiseveranstalter, der eng mit vertrauenswürdigen lokalen Partnern vor Ort zusammenarbeitet. So wird sichergestellt, dass die gesamte Reise professionell organisiert ist und höchste Qualitätsstandards erfüllt. RightFoot ist Mitglied der IMEC Partnership for Responsible Travel und legt großen Wert auf eine ethisch verantwortungsvolle und nachhaltige Durchführung der Tour.

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