Mach deinen
Alltag
#sklavenfrei
Viele unserer Alltagsprodukte werden von Menschen in Sklaverei hergestellt.
Fast 28 Millionen Menschen sind gefangen in Arbeitssklaverei. Unternehmen generieren daraus jährlich Milliarden-Profite.
Eine Auswahl von Produkten, deren Liefer- und Produktionsketten
von Sklaverei betroffen sein können:
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Blumen
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Reis
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Schmuck
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Handy
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Kaffee
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Kleidung
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Make-Up
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Schokolade
Schritte auf dem Weg zur sklavenfreien Lieferketten
Entscheide mit deinem Einkauf, wen du unterstützen willst. Indem du Marken wählst, die sich für soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit einsetzen, veränderst du den Markt.
Für mehr Orientierung haben unsere Freiwilligen einen Guide mit Informationen zu diesem Thema erstellt.
IJM bekämpft Sklaverei und Ausbeutung in Lieferketten an der Wurzel. Mit lokalen Behörden ermitteln und befreien wir weltweit Betroffene und unterstützen die Strafverfolgung der Täterinnen und Täter. Dadurch können wir in ganzen Regionen eine deutliche Reduktion von Sklaverei beobachten. Werde Teil unserer Arbeit durch deine monatliche Spende!
Nutze deinen Einfluss auf Social Media, um andere auf Sklaverei aufmerksam zu machen. Teile Fakten oder Impulse, wie jede und jeder gegen Sklaverei aktiv werden kann.
Frag bei deinen Lieblingsmarken nach und fordere mehr Engagement und Transparenz von ihnen! Deine Meinung als Kundin und Kunde zählt viel für Unternehmen!