Debora Ruppert und IJM
Deshalb bin ich Künstlerbotschafterin:
IJM kämpft weltweit gegen moderne Sklaverei, Menschenhandel und extreme Ausbeutung. Sie befreien Menschen aus Zwangslagen, bringen Täter vor Gericht und stärken Rechtssysteme dort, wo Gewalt sonst ungestraft bleibt. Was mich besonders berührt: IJM schützt gezielt diejenigen, die kaum jemand schützt– Menschen in Armut, in Ausbeutung und in Unsichtbarkeit. Genau dort sehe ich auch meine Arbeit als Fotografin. Mit der Kamera versuche ich, sichtbar zu machen, was oft verdrängt wird. Deshalb unterstütze ich IJM als Künstlerin, weil ihre Arbeit lebensverändernd ist und Gerechtigkeit eine gemeinsame Stimme braucht.
Vorstellung
Debora Ruppert ist eine international tätige Fotografin.
Ihre sozialdokumentarischen Porträts zeigen, die Menschen, die allzu oft übersehen werden: alleinerziehende Mütter in Slums in Malawi und Kenia, Kindersklaven in Haiti, Frauen, die von Zwangsprostitution betroffen sind und Menschen ohne Obdach. Ihre Bilder erzählen von Ausgrenzung und Überleben – und davon, wie viel Sichtbarkeit verändern kann. Gezeigt im Bundestag, veröffentlicht u. a. in SPIEGEL, ZEIT und SZ Magazin und ARTE verbindet Debora Kunst mit politischer Haltung. Seit Jahren setzt sie sich für Gerechtigkeit ein. Deshalb unterstützt sie aus Überzeugung die Arbeit von IJM.
Für Freiheit Spenden
Möchtest Du Menschen in modernen Sklaverei Freiheit und Perspektive mit einer Spende schenken? Mit jedem Euro tun wir alles, um Sklaverei zu bekämpfen.